Aktuell Sprachreise Schüler

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Willkommen auf unserem Ratgeber für Sprachreisen für Schüler und Jugendliche.

Gruppensprachreisen

Sie wollen eine Sprachreise mit einer ganzen Gruppe organisieren. Auf unserem Portal verhandeln Sie direkt mit der Sprachschule und zahlen garantiert keine Provisionen oder Gebühren oder Ähnliches. Dadurch steigt Ihr Verhandlungsspielraum bei der Sprachschule. Bei einer Gruppensprachreise kann es verschiedene Konstellationen geben:

  • Eine Schulklasse sucht das interkulturelle Erlebnis einer Sprachreise
  • Ein Volkshochschulkurs entscheidet sich für einen gemeinsamen Sprachkurs im Ausland
  • Freunde wollen ihre Sprachkenntnisse gemeinsam vertiefen
  • Eine Arbeitsgruppe bereitet sich auf ein internationales Projekt vor

Im Prinzip beginnen Gruppensprachreisen bei fünf Teilnehmern. Je mehr, desto günstiger wird es. Wie schon erwähnt, verhandeln Sie auf diesem Portal direkt mit den Sprachschulen und zahlen keine Vermittlungsprovision. Da diese pro Teilnehmer bis zu 50% betragen kann, macht die direkte Buchung an der Sprachschule gerade bei Gruppensprachreisen Sinn!

Alle Sprachschulen auf diesem Portal helfen Ihnen bei der Suche nach einer geeigneten Unterkunft. weiterlesen »

Programme

Die Bandbreite des Angebots ist gross: Von günstigen Sprachcamps mit Betreuung und Unterbringung in der Jugendherberge bis zur gezielten Abiturvorbereitung, mit didaktisch gut ausgearbeitetem Kulturprogramm und Unterbringung als einziger Sprachschüler bei einer interessierten Gastfamilie. In den Katalogen liest sich das so: im Urlaub mit netten Leuten relaxen, Party machen und nebenbei noch etwas für deine Sprachkenntnisse tun ... Ein gutes Programm legt Wert auf den Unterricht und versucht die Schüler auch in der Freizeit bzw Unterkunft in Kontakt mit der Zielsprache zu halten. Jugendherberge und Strandanimationen kann der Veranstalter viel günstiger anbieten. Beliebt sind Sprachkurse, die mit sportlichen Aktivitäten kombiniert werden. Man findet auch Austauschprogramme, Jahreskurse an Universitäten oder Familiensprachkurse, bei denen Eltern und Kinder zusammen wohnen, aber getrennt lernen. Anspruchsvolle Programme bereiten auf die verschiedenen Sprachzertifikate vor. weiterlesen »

Alter

Jugendliche von 8 bis 18 Jahren können an den Programmen der Sprachreisen für Schüler teilnehmen. Klar, dass ein 8-jähriger nicht zusammen mit einem 18-jährigen in der Klasse sitzen sollte. Leider sieht man bei den Altersangaben immer sehr grosse Spannen von 5 oder 6 Jahren, die nicht unbedingt für eine altersgerechte Betreuung stehen. Das Maximum sollten 2 oder 3 Jahre sein. Im Prinzip kann der Markt in drei Altersgruppen unterteilt werden: Sprachferien für Kinder und Jugendliche, Sprachreisen für Erwachsene und Sprachurlaub für Senioren. weiterlesen »

Unterkunft

Die Unterkunft ist das zentrale Problem bei Sprachreisen für Schüler. Die Kurse finden in den Ferien statt, viele Gastfamilien sind da selbst in Urlaub. Und genau in dieser Zeit strömen Tausende Sprachschüler in normalerweise kleine beschauliche Orte. Wir lesen von 8 deutschsprachigen Gastschülern pro Familie und 3 Schüler in einem Minizimmer. Bei den Sprachcamps sind es Wohnheime bzw Jugendherbergen mit Schlafsälen. In der Regel ist das alles kein Problem, man kann es vorher schon zwischen den Zeilen lesen. Aber viele der Kids sind das erste Mal alleine unterwegs und bräuchten etwas mehr Zuwendung, die sie von den überforderten Familien und Betreuern nicht bekommen. weiterlesen »

Agenturen

Im Gegensatz zu den Sprachreisen für Erwachsene sind viele Agenturen auch tatsächlich Veranstalter der Sprachreisen, das heisst sie organisieren alles und buchen nicht nur bei irgendwelchen Sprachschulen ein. Im Gegensatz zu den Erwachsenen sind die Gewinnspannen bei den Schülern relativ klein, denn bei den Kids wird das Geld mit der Menge der Anmeldungen verdient. Für Sie als Vater oder Mutter bedeutet das einen direkteren Draht zum Veranstalter. Seien Sie sich darüber im Klaren, dass diese Sprachreisen oft ziemlich knapp kalkuliert sind. weiterlesen »

Preis

Das zweite grosse Problem bei den Schülersprachreisen. Im Gegensatz zu den Sprachreisen für Erwachsene ist es viel billiger eine Sprachreise für Schüler bei einem deutschen Veranstalter zu buchen. Der Konkurrenzkampf ist gross: Zum Teil findet man in Katalogen eine Woche Sprachurlaub in England in der Hochsaison mit Sprachkurs, Betreuung und Aktivitäten, Unterkunft mit Vollpension und alle Reisekosten inkl für weniger als € 500. Für das Geld kann man keine besondere Qualität erwarten. Trotzdem lädt das deutsche Reiserecht zur Klage ein. weiterlesen »

Party statt Kulturprogramm

Eigentlich wollen Eltern, dass ihre Kids bei der Sprachreise etwas lernen, vielleicht sogar ein Sprachzertifikat erwerben. Um so mehr überrascht die Werbung mit Party und Relaxen. Klar fahren die Kids lieber in den Sprachurlaub, wenn Party angesagt ist. Und die Preise für solche Sprachreisen sind deutlich günstiger als für die mit ausgearbeitetem Kulturprogramm und sorgfältig ausgesuchten Gastfamilien. weiterlesen »

Psychische Situation

Viele der Kids sind das erste Mal alleine unterwegs. Daheim werden sie von den Eltern gehätschelt und verwöhnt. Diese Kinder finden sich dann im Schlafsaal eines Sprachcamps wieder und sind davon total überfordert. In den Prospekten der Anbieter sah das ganz anders aus. Die Tragödie entwickelt sich und die Sprachreise steht kurz vor dem Scheitern. Vielleicht sollten sich Eltern vorher überlegen, ob ihr Kind die nötige Reife dafür hat. Auch bei den Sprachreisen für Senioren wird die Betreuung gross geschrieben. weiterlesen »

Nationalitäten-Mix

Klassen, die sich aus verschiedenen Nationalitäten zusammensetzen, sind auch bei der Sprachreise für Schüler und Jugendliche in vielen Aspekten besser als solche mit nur deutschsprachigen Teilnehmern. Die Schüler profitieren sprachlich und menschlich von dieser multinationalen Zusammensetzung. Bei einsprachigen Gruppen reduziert sich der Kontakt mit der Zielsprache oft auf die 4 Stunden Sprachkurs, der Rest ist Party und Relaxen auf Deutsch. weiterlesen »

Internet Bewertungen

Mit Sprachreisen für Schüler werden jedes Jahr weltweit viele Milliarden umgesetzt. Gehen Sie mal davon aus, dass Sie es von Seiten der Veranstalter mit absoluten Profis zu tun haben. Profis, die auch Guerilla-Marketing betreiben und wissen, wie Sie Kinder und Ihre Eltern ansprechen. Ein beliebter Schülerjob ist der als Kontaktperson für einen Veranstalter von Schülersprachreisen. Dazu gehören Aufgaben wie Verteilen von Prospekten, Aufhängen von Plakaten und Ratschläge für Interessierte und Abwehren von negativer Beurteilung. Wenn Sie irgendwo im Internet eine negative Kritik über einen grossen Veranstalter finden, haben Sie innerhalb von 3 Tagen 5 Gegenaussagen, die bezeugen, dass bei Ihrer Sprachreise mit dem Veranstalter alles super und bestens war, mit einer kleinen Kritik, damit es auch noch echt aussieht. Diese Bewertungen sind mit grosser Vorsicht zu geniessen. Der gesunde Menschenverstand reicht um diesen Missbrauch der Bewertungsportale zu erkennen. weiterlesen »

Lernertypen

Die Differenzierung nach Lernertypen sollte im Unterricht ansetzen. Das gilt bei Sprachreisen für Erwachsene, bei der 50+-Generation und vor allem bei unseren Schülern und Jugendlichen. Kommunikation oder Struktur, Grammatik oder Sprachfertigkeiten. Guter Sprachunterricht hat vorn allem etwas. Andererseits braucht ein Vorbereitungskurs auf das Abitur wahrscheinlich mehr Grammatik und Vokabular. In den Katalogen der Agenturen lesen wir bei den Unterscheidungsmerkmalen der verschiedenen Lernertypen Party oder Kultur. Damit sollen die deutlichen höheren Preise der hochwertigeren Programme erklärt werden. Das hat nichts mit Lernertypen zu tun. Ein gutes Kulturprogramm kostet Geld, Strandanimation ist viel günstiger. weiterlesen »

Freizeitprogramm

Hier zeigt sich auch die Qualität des ganzen Programms. Oft besteht es nur aus Strandanimation. Ein gutes und kulturell motiviertes Freizeitprogramm ist aufwendig und kostet. Bei den ganz jungen Teilnehmern ist das Freizeitprogramm bindend. Grundsätzlich gilt: Jede Altersgruppe braucht ihr eigenes ganz spezifisches Freizeit- und Kulturprogramm. Die Sprachreisen für Senioren beinhalten normalerweise viel Kultur, bei Standard Sprachkursen für Erwachsene sieht man das eher lockerer. weiterlesen »

DIN Zertifizierung

Die DIN Norm 14804 Sprachreisen ist zwar unsagbar schlecht, kann Ihnen aber bei der Durchsetzung Ihrer Ansprüche eventuell von Nutzen sein. Gerade zum Thema Kontrolle der Zufriedenheit der Teilnehmer, Betreuung und Unterkunft steht einiges drin. Die meisten deutschen Veranstalter haben sich zertifizieren lassen. Das kann durchaus ein Druckmittel sein. Die Frage ist, ob die DIN Norm 14804 verlängert wird, was mit Zeit und Geld der Beteiligten verbunden wäre. Was von den Mitgliedern der Kommission 2006 als neue Standards beworben wurde, ist heute eher ein Paradebeispiel für die Verschwendung von Zeit, Papier und Steuergeldern. weiterlesen »

Sprachzertifikate

Viele Kurse bieten die Möglichkeit Sprachzertifikate zu erwerben und bereiten die Teilnehmer auch darauf vor. Es sind in der Regel kleine Sprachdiplome, die sich nicht essentiell von der Teilnahmebescheinigung unterscheiden. weiterlesen »

Klassengrösse

Im Gegensatz zum Gymnasium sind Klassengrössen von 15 nicht als klein anzusehen. Beim Sprachunterricht ist klein deutlich unter zehn Teilnehmern. Seien Sie misstrauisch, wenn im Prospekt steht kleine Klassen von 15 Teilnehmern. Das gilt für alle Sprachreisen also auch für Kinder und Jugendliche. weiterlesen »

Sprachkurse Allgemein

In den letzten Jahren hat sich das Angebot an Sprachreisen für Schüler und Jugendliche vergrössert. Die Vielfalt ist beträchtlich und beinhaltet Sprachreisen für kleine Kinder, Kinder zwischen 10 und 15 Jahre und Jugendliche, Sprachcamps und Sprachreisen für die ganze Familie. Die Preise beginnen bei € 450 all inclusive und werden mit zunehmender Qualität deutlich teurer. Qualität hat ihren Preis; auch die hohen Agenturprovisionen von bis zu 50% verteuern die Sprachreise für Kinder und Jugendliche. weiterlesen »

Sprachcamps

Sprachcamps sind die günstigste Form der Sprachurlaubs für Jugendliche. Das kann sowohl in Deutschland, Österreich oder der Schweiz sein, aber auch direkt im Land der Zielsprache. Man trifft sich auf einem Campus und verbringt eine Woche auf Englisch, Französisch oder Spanisch. Die Unterbringung ist meistens in einer Jugendherberge, Jugendgästehaus etc. Diese Woche Sprachcamp kostet oft weniger als € 450 im Inland bzw. € 500 im Ausland, auch von bekannten Anbietern. In diesem Paket ist im Prinzip alles beinhaltet. Anreise mit Bussen, Vollpension, Übernachtung, Sprachkurs und Basisbetreuung. Manche Ausflüge werden extra berechnet. Das ist immer noch sehr günstig und erinnert ein wenig an organisierte Ausflüge nach Disneyland. Die Anreise per Bus stellt die Veranstalter vor gewisse logistische Anforderungen; teilweise müssen die Schüler den Bus auf einer Autobahnraststätte wechseln und da gab es schon mal Probleme mit Verspätungen. Aber bei dem Preis .... weiterlesen »

Familiensprachkurse

Eltern und Kinder fahren zusammen auf Sprachreise, wohnen zusammen, lernen aber in verschieden Gruppen für Kinder und Erwachsene. Letztlich ist das Zusammenführen einer Sprachreise für Erwachsene und einer für Schüler. Die Familiensprachreise, wie sie auch genannt wird, ist relativ neu und viel versprechend. Das fehlende Elternhaus ist einer der Hauptgründe beim Scheitern der Schülersprachreise, gerade bei den Jüngeren. Nachmittags haben die Kids noch Aktivitäten in der Zielsprache. weiterlesen »

Sprachkurse + Sport

Sprachen und Sport, zwei Fliegen mit einer Klappe. So fördern Eltern ihre Kinder doppelt. Es gibt auf dem Markt Sprachkurse kombiniert mit Fussball, Tennis, Segeln, Reiten und sogar Golf. Bei diesen Programmen solltem Eltern auf Qualität achten, denn die Unterschiede sind extrem. Teilweise müssen Sie schon etwas länger suchen um auf das richtige Programm zu kommen. Das Angebot ist trotz der nicht so hohen Schülerzahlen vielfältig. Die andere Altersgruppe, in der mit sportlichen Aktivitäten geworben wird, ist Sprachreisen 50+. So schliesst sich der Kreis. weiterlesen »

Jahreskurse an Unis

Die Jahres- oder Semesterprogramme an Universitäten ersetzen zunehmend die Austauschprogramme. Meistens sind es staatliche und kostenfreie Universitäten und die Gastfamilien nehmen die Schüler ohne Bezahlung auf. Trotzdem zahlen die Eltern Beträge von einigen Tausend Euros, die an die vermittelnden Organisationen gehen. Oft wissen Sie nicht, an welche Universität Ihre Kinder kommen und auch bei den Gastfamilien gibt es immer wieder Probleme. Auf jeden Fall sollte man sich die Verträge genau ansehen, bevor man sein Kind zu so einem Programm anmeldet. Glauben Sie den Bewertungen im Internet nur bedingt; es geht hier um sehr viel Geld, das unter wenigen grossen Veranstaltern aufgeteilt wird. weiterlesen »

Abiturvorbereitung

Ein Sprachkurs, der gezielt auf das Abitur vorbereitet ist eine sinnvolle Sache und kann den NC deutlich verbessern. Auch hier sollten Eltern unbedingt auf die Qualität achten, die Unterschiede sind gross. Die guten Kurse sind eher aufwendig und deshalb auch nicht ganz billig. Oft können sie mit einem Sprachzertifikat beendet werden. weiterlesen »

Kindersprachkurse

Je jünger die Kinder desto mehr Betreuung ist notwendig und desto grösser die Gefahr des Heimwehs und des Scheiterns. Strandanimation ist nicht genug. Oft werden diese Kurse als Sprachcamps im Heimatland angeboten. Dann haben es die Eltern nicht so weit ... Eine Alternative bieten Sprachreisen für die ganze Familie, Eltern und Kinder wohnen zusammen, lernen aber in altersgerechten Gruppen. weiterlesen »

Austauschprogramme

Mit Austauschprogrammen hat das alles mal angefangen. Man verbrachte jeweils einige Wochen oder Monate im Hause des anderen, ging dort in die Schule und nahm am realen Leben der anderen Kultur teil. Danach empfing man seinen Gastgeber auf der gleichen Basis. Die Programme liefen über Schulen, Kirchen, Kultusministerien, karitative Verbände etc und auf Basis der tatsächlich angefallenen Kosten. Die internationale Vernetzung existierte. Leider sind diese Austauschprogramme am Aussterben, der Druck der vielen kommerziellen Anbieter ist wohl zu gross. Heute sehen wir, wie die Arbeiterwohlfahrt mit ihrem guten Namen Sprachreisen für Schüler anbietet und dann bei einem kommerziellen Anbieter gegen Provision einbucht. weiterlesen »

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